Wieder Marathos -Mitsegeln in Griechenland

... die geheimnisvolle Insel bewohnt von Piraten

 
 
  
  
     

___Wilde Selaspiraten

Zaehe Verhandlungen

 

 

 

... es soll hier seltsame Dinge und Rituale geben!


... ausgelassenes Tun, aber auch gute Geschaefte.

Gefaehrlich ist es auch, da immer wieder Boote gekapert werden was zu wilden Seeschlachten fuehrt ... sagt man ... und keiner will es genau wissen ...

und dann ....

... und erste Verkaeufe

   

Von Piraten in den Bann gezogen - 8ter Fahrtentag

Erst zwei Tage war unser Besuch in der Piratenbucht her. Die Erinnerung noch frisch, der Bann in den wir bis ans Ende unserer Tage gezogen wurden, offenbarte sich mehr als evident. Warum in aller Welt hatte ich auf diesen Segelurlaub nicht mein ''Born to be wild'' T-Shirt mitgenommen? ;-) Hoffe nur man sieht es auch so ...

Nach dem uns die Genua mit 6-7 Knoten durchs Wasser gezogen hatte und wir die darauf folgende Flaute mit unserem Diesel aussassen, steuern wir nunmehr wieder Marathos an. Zwischen den Insel gibt es jetzt wieder Wind. Alle sehnen sich nach der 14:30 Uhr Badepause. Die Vorfreude unterlegen wir mit der Musik aus der Piratenbucht: Michalis Nicoloudis "Aeolia", eine Cd der Sonderklasse. Auch der Zweiterwerb sei noch erwaehnt Haris Alexiou und Ihre besten Livemitschnitte "To tango the".

Nachts kommt noch eine Yacht rein, die Irene.

Kalymos Ormos Emporio

9ter Fahrtentag

Reise nach Kalymnos-Ormos Emporio

"Untiefe?"
"Na dann, Ruder hart Mittschiffs und durch"

.-.

"Will einer nen Apfel"
"Dann kannste aber auch gleich die Apfelpfannkuchen von der Kochliste streichen"

Wir verlassen schweren Herzens die Piratenbucht und segeln bei 5-6 Windstaerken und eindrucksvoller Welle nach Kalymos und dort nach Ormos Emporio einer Bucht im Nordwesten, Ankerbojen vor dem Strand die wohl den einzelnen Tavernen gehoeren. So richtig scheint sich aber keiner daran zu halten und auch wir sind demnach so eine Art Falschparker. Wir entern naemlich die Taverne Artistiko bei George. Spielt mit leuchtenden Augen selber Gitarre, d.h. eine geniale Stimmung. Der Hit ist dann Georges Lachen wenn er mal etwas vergessen hat. Muss man gesehen haben: "Oh my friends, I´m afraid I had a little Black out" Essen ist auch seht gut, eindeutig bringt allerdings George den ultimativen Kick, naemlich die Atmosphaere. Ist halt ein Unikat. Bei groesseren Gruppen kann das etwas dauern auch wenn George regelrechte Sprints einlegt.
Richtig gluecklich kann man George dann machen, wenn man zuvor anruft und die Gruppe ankuendigt. Artistico und das Grinsen des quirligen Griechen entschaedigen aber auch fuer jede Wartezeit. Tel. hat er jedenfalls und zwar folgende Nummern; 02430-40115 oder 02430-23019 als dass man George die Hektik ersparen kann.

10ter Fahrtentag

Wir nehmen Kurs auf Tilos. D.h. wir Geigen mit 4-5 Knoten auf einer Katkreuz ins Ziel. Durch die Welle ein rechter Eiertanz. Felix und Irenecrew schaffen es wohl heute nur bis Nisiros. Susann und die Lithicrew liegen weit zurueck. Der Zwangsaudenthalt auf Samos! Zwei Seglerinnen sind mit einem Motorroller aus der Kurve geflogen. Zum Glueck ist es bei den beiden mit Kratzern abgegangen.


 

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Symi



11ter Fahrtentag

Ein letztes richtiges Highlight fuer den Schluss soll Symi sein. Auf dem Weg nach Symis liefern wir uns noch ein kleines Rennen mit der der Irene. Der Wind wird weniger, schlecht fuer die schwere Selas. Ein paar kleine Kurskorrekturen und die Irene verschwindet jedoch wieder hinter uns. 4 Stunden geht das Spiel bis wir Symi erreichen. Eine Yacht unter Motor zieht uns mitten in den Schmetterling. Warum haben Segelyachten eigentlich keine Geschuetze?

Auf den ersten Blick wirkt Simi recht kahl insbesondere wenn man sich von Norden naehert. Kommt man hingegen von Sueden in die rundum perfekt geschuetzte Klosterbucht (Panormitis), eröffnet sich ein Anblick wie aus dem Bilderbuch. Nach idyllischem Badeaufenthalt losreissen von der Bucht. Kurs auf den naechsten Hafen, nach kurzer Abstimmung -der Skipper wurde ueberstimmt-. Das Kloster schaffen wir daher nicht mehr. Ich erinnere allerdings noch das viele Gold sowie die Kieselmosaike im Innenbereich. Im Grunde haette man schon deshalb vorbei schauen muessen weil das Kloster dem Heiligem Michael geweiht ist in dessen Zustaendigkeit als Patron die Seefahrer fallen. Wir segeln weiter ohne den Patron besucht zu haben.
Das Hafenbecken von Symi Stadt ist hoellisch tief. Der Ankermann steckt viel zu wenig Kette, sagt aber NICHTS! Kommando Anker dichter, nichts passiert .-. wir sind dem Beton recht nahe. Kommando dichter, nix passiert. Ein Blick nach vorne offenbart die Situation, wir haben den Anker fast oben. Ich breche erst mal seelisch zusammen, weil es kein neuer Mitsegler/in ist, sondern ein potentieller Skipper mit sehr viel Erfahrung. WARUM SAGT DAS DER ANKERMANN/FRAU nicht. Das sind so die Situationen in denen man sich fragt warum man sich ueberhaupt die Muehe macht etwas zu erklaeren ...
Am besten alles Einhand selber machen, ist jedenfalls stressfreier. Noete eines Skippers.

Nach nem Anlegerbier ist aber auch das wieder vergessen, der eine lernt es schneller, der andere langsamer, eventuell auch mal einer nie, aber das ist die Ausnahme. Jeden Toern nimt man auf jeden Fall etwas neues an Erfahrung mit. Ich werde jetzt meine eigenen Bildertafeln zum erklaeren malen ... Eine Yacht ist halt bei der Flottille immer die Ausbildungsyacht, so es alle wollen und das ist halt diesmal die Selas.
So jedenfalls auch mal die Situationen die ein Skipper vor Ort "druchmacht" wenn ihm nicht alles gleichgueltig ist und er denn Anspruch hat auch viel zu vermitteln, ja Mitsegler irgendwann selbst als Skipper wiederzutreffen.

Bei dem zweiten Versuch faellt unser bester Mann fast ins Hafenbecken, wollte springen ohne die Leine lose zu geben :-))) Meine Schuld, habe wegen des Flottillenstress und des doch recht schweren Wetters das Erklaeren etwas zu kurz kommen lassen.

Leichte Daumenabschuerfungen werden von unseren Medizinern versorgt. "Und jetzt bekommt er noch eine Halskrause, damit er nicht an der Wunde leckt", richtig an Bord sind wir ja auch mit einer Tieraerztin vertreten :-)

Symi liegt sehr weit südlich (etwa auf der Hoehe Nordafrikas) und hat damit ein angenehmes Klima. Es gibt rund 250 Sonnentage im Jahr. Es war ueberdies die Insel die ich am tiefsten in Erinnerung hatte. Eine Perle der Ostaegäis. Pastel aus dunstigem Blau das in ein undeutliches Rot ueberging. Ein unwirkliches Szenario mit dem Wind der merklich kuehl ueber den schroffen Berg wehte. Aber Jetzt war es angenehm warm in der Sonne.

Der Haupthafen in dem wir liegen hat seinen ganz besonderen Charme, allerdings nur bis die Touristenfähren aus Rhodos kommen und man als unabhaengiger Segler am besten das Feld den Massen ueberlaesst, die sich aus Faehren ergiessen. Frei nach dem Motto muessen wir das jetzt haben ... nein muessen wir natuerlich nicht und es wartet ja noch die nachste Insel und dazwischen das tiefe Blau des Meeres.

Wir schrauben uns zu Dritt den Berg hoch, waehrend die anderen unten im Hafen bleiben. Georgios Taverne ist so richtig mit Toepfegucken. Sehr klasse! IMHO die authentischste Taverne des Segelurlaubs und netter als eine Pita worauf sich die anderen sechs verstaendigt haben. Das Essen ist goettlich bis genial. Alles ist sehr einfach, und die Leute werden eng auf die Tische verteilt. Urgriechisch im San Tropez der Dodekanes. Truthahn mit Pflaumen, einfach ohne Worte ABER viel! Vom suedlichen Ende der Stadt gelangt man über die sogenannte Treppenstrasse mit über 500 Stufen zur Oberstadt Chorió, auf dem Weg dort hin findet man Georgios Taverne. Um den Hafen klammern sich dezent kleine Häuschen in den Berghang. Steile Treppen vernetzen die einzelnen Gaesschen untereinander. Symi ist wie ein großes Amphitheater rings um den Hafen errichtet, was jetzt im dunklen auf dem Rueckweg zur Segelyacht besonders klasse aussieht.

Naechtliche Manoeverbesprechung bei einem weiterem Bier: "Ok wir nehmen einfach den Anker und legen ihn um den Poller auf der anderen Seite des Hafens oder auf das Vordeck des Gegenueber, bei 23 Meter Ankertiefe und dem schlanken Hafenbecken die einzige Moeglichkeit sicher zu gehen, dass der Anker haelt. Seemannsgarn wird gesponnen der versaute Anleger aufgearbeitet.

Jetzt liegen wir relativ sicher zumindest bist zum Morgen.

12ter Fahrtentag
Wir sitzen zu Zweit in einem "Kaffe" und der Graue Papagei macht die Trillerpfeife des Hafenmeisters nach. Der Wirt der nicht nur farblich dem Tier aehnelt fordert das schlaue Tier auf gelangweilte Art zur Ruhe auf, natuerlich ohne Erfolg. Es ist schon am fruehen Morgen sehr warm, aber angenehm.
Wir liegen auf der Backbord Seite des Hafenbeckens. Die letzten Stuermen aus dem Kaffee, an Bord werden die Leinen geloest und schon kommt die 11 Uhr Faehre. Der Hafenmeister winkt uns hecktisch zur Eile.

Wir gehen durch die Enge zwischen Symi und der vorgelagerten Insel, nehmen dann Kurs auf Nisiros. Auf Nisiros werden wir die "Lithy" wiedertreffen und vermutlich auch die "Irene". Im Hafen Palon kann es bei Nordwind sehr schaukelig werden allerdings ist der Hafen der ideale Absprung zurueck nach Kos. ZURUECK? Jetzt schon? Das sollen zwei ganze Wochen gewesen sein...
Jetzt haben wir erst mal 3,5 Stunden Flaute, alles ist fuerchterlich Glatt. Ist es eigentlich Glatter als heiss oder Heisser als Glatt, jedenfalls haben wir das Revier in den ganzen 3 Wochen so warm noch nicht kennengelernt. Der Meltime kuehlt immer alles schoen runter und bringt die Yacht voran.
Gegen 14:30 Uhr dann wieder kuehlender Wind, und dann auch gleich wieder 22 Knoten. Fein, Rasmus hat den Meltemi wieder angestellt. Die Selas geht 7,1 Knoten hoch am Wind, da wir aufkreuzen muessen. Moechte nicht wissen was die Selas laufen wuerde wenn wir abfallen. Durch das Gewicht und den Semilangkiel macht die Yacht bei Meltemi viel Spass.
"Hat jemand den Kuehlschrank ausgemacht? Ach das war ja ich.

Auf Nisiros angekommen ist Palon dicht. Gut dann zum anderen Hafen, die Lithi verholt sich weil eine Fahre kommt, so richtig wissen wir nicht wo wir jetzt hin sollen. Dann der Funkspruch von der Irene, die Fischer haben im hinteren Teil des Hafenbeckens von Palon Platz fuer uns gemacht. Besser als mit der Lithi Schiffeverschieben zu spielen hoert es sich an ;-) Also wieder zurueck. Es wird im hinteren Teil des Hafenbeckens recht flach, daher ist viel Kette stecken schwierig, es sei denn man rudert den Anker an seinen Bestimmungsort. Wieder mal ein Argument nicht zu spaet in den Hafen zu kommen denn dann sind die besten Plaetze weg :-)

Nachzulesen ist, dass man in diesem kleinen Hafen leicht bekommt, vor allem bei Schwell. Wir haben beim ablegen dann noch einen "Charterexperten" gesehen der sich gleich mehrere Ketten und Seile mit dem Anker gefangen hat :-(

Abends auch bei und sehr viel Schwell im Hafen! Die Yachten zappeln und die SELAS spielt verrueckt, schaukelt sich wie verrueckt auf. Alle Masten sind relativ ruhig nur die SELAS pendelt im vollem Range, droht die anderen Yachten aufzumischen. Warum ist gerade unsere Yacht heute derart aggressiv. Einzige Erklaerung der Lateralplan der Yacht d.h. der Langkiel der einer Welle viel mehr Angriffsflaeche bietet. Jetzt koennen wir es nicht aendern. In der Nacht dann auf den letzten drei Yachten im Hafenbecken -von denen eine die Selas ist- Aktion. Die letzte Yacht ist beim schwojen direkt auf den Steg gekracht. Die drei Yachten starten die Motoren. Es wird wieder ruhiger und die letzte Yacht bringt einen Zweitanker aus. ACHTUNG: Betroffen waren nur die Yachten hinter der Boje die den Teil fuer die Fischer absperrt, sonst scheint der Hafen sicher und alle anderen konnten die Nacht ruhig schlafen.

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13ter Fahrtentag

Der letzte Schlag nach KOS. Wider dem Wetterbericht Windstaerke 9. Aber hallo! Wir segeln eine Weile und kommen auf der Kreuz nicht weiter. Unter Motor laufen wir in den Hafen von KOS ein. Zwei mal kurz nachjustiert bis die Selas in der Flucht steht und der letzte Anleger nunmehr sauber von statten geht.

Nachhaltige Dialogfragmente:

"Kann kein Waesserchen trueben" .-. "genau mach doch mal einer nen Kaffee"

"Wie kein Wein mehr, sogar Odysseus hatte zumindest immer Wein dabei." .-. "Aber er hat alle seine Maenner verloren"

"Widerspreche nie einer Frau, dass erledigt sie selbst." und wieder 5 Euro in die Kasse ...

"Da wird der Felix sich aber wundern, wenn wir immer um ihn herumsegeln."

"Solange noch ein kuehles Bier im Kuehlschrank ist, haben wir die Gewissheit, dass es irgendwie weitergehen wird."

"Wir fahren nicht im Kreis, das ist eine Frauengrade" und wieder 5 Euro in die Kasse ...

Alles paletti, oder besser gesagt "Poleo oreo". Ein super Segelurlaub mit viel Wind vielen Eindruecken und wohl bei allen mit der Hoffnung einmal wieder hierhin in die Dodekanes zurueckzukehren.

Logbucheintrag: Frisch gesalzen stuermen alle die Duschen.

Eine private Sicht:

Was ist ein Mensch ohne seine Geschichte, ohne seine Vergangenheit. Der Toern war -jedenfalls fuer mich- ein nach Hause kommen. Ich erinnere Korfu und das grinsende Gesicht Josefs dem Flottillenleiter auf Korfu zwei Jahre zuvor. Er hatte gerade gehoert, dass seine Wohnung in Athen ausgeraubt wurde. Wirklich alles war weg, die Musik, die Buecher, Persoenliches, fast die ganze gespeicherte mobile Erinnerung. "Es ist als waere man gerade erst geboren".
Will sagen, das drum herum aendert sich und nur die Erinnerung bleibt, manchmal auch so ganz ohne Anker.

Bei alledem freue ich mich, dass die Piratenbucht auch diesmal ein Highlight des Toerns war und wieder mit Musik und dem rauhen Scharm der Piraten alle in den Bann zog. Ich freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen. Es wird hoffentlich nicht so bald sein, dass nichts mehr ist wie es war ...

 

Ein Fazit zum Revier:

Die Dodekanes sind im Sommer nicht zu heiß und bis in den Oktober hinein noch als Segelziel ideal auch wenn dann die Abende schon recht kurz werden und der eine oder andere Pulli hervorgezaubert werden muss. Allerdings war dies fuer uns im Hochsommer nicht die Frage sein. Fallboeen gibt es vornehmlich dort wo Radspieler

diese beschreibt, sind aber letztlich auch kein Thema, WENN man genug Kette steckt und den Anker gut einfaehrt, Seitenboeen beim Anlegen erfordern ein gewisses Geschick, allerdings kann man auch immer auf "einfachere" Haefen ausweichen. Ideal sind die haeufigen Mooringtonnen von denen wir uns einige Grundfesten selbst angeschaut haben. Wer will kann den Toernplan so stecken, dass er die "gefuerchteten" rhoemisch katholischen Anleger bei Flaute faehrt, so er nicht wie wir Dauerwind hat. Irgendwie gibt es wenn man die Anleger der Touris sieht immer noch Aufklaerungsbedarf. Insbesondere die Unart seinen Anker quer ueber alle anderen Ketten durchs Hafenbecken zu verlegen ist sehr leicht vermeidbar wenn man sich einmal klar macht was unter Wasser passiert. Mehr dazu wird sich in kuerze hier finden.

Weitere Infos:

Selber Mitsegeln
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Impressionen: 

 

 

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Aeolis

(´ls) (KEY) or Aeolia (´l) (KEY) , ancient region of the west coast of Asia Minor (in
present-day Turkey). Aeolis was not a geographic term but a collective term for the cities founded
there by the Aeolians, a branch of the Hellenic peoples. The 12 southern cities were grouped in the
Aeolian League; these were Temnos, Smyrna, Pitane, Neonteichos, Aegirusa, Notium, Cilla or
Killa, Cyme, Gryneum, Larissa, Myrina, and Aegae.

Brainstorming nicht verwendeter Infos:

Lipsi oder Lipso - neuer Schwimmsteg im Hafen, Hafenmeister mit schnieker Uniform, sehr wichtig. Sollte man sich melden. Kostet der Liegeplatz für die Bav. 50 1,03 Euro :-)) kein Witz. Restaurants an der Hafenmeile.

Agathonisi - Hauptbucht Georgiu, fest längs am Kai. Muss man fragen, wann die Faehre kommt. Sehr idyllisch, bestes Essen der Reise bei Jannis- Ziege und frischen Fisch. Restaurant Seagull, Jannis spricht deutsch. (www.kalimera.nv)

Tavernen-Tipp ganz allgemein (von mir): Wenn ich herzhaft gut und billig essen will, laufe ich erstmal an den Tavernen vorbei und achte darauf, wer dort sitzt. Dort wo die Einheimischen (nicht die schicken griechischen Urlauber sondern die älteren gegerbten Einheimischen) bei einem kleinen Ouzo oder kleinem Abendessen sitzen und der Wirt/-in dabei sitzt ist es fast immer gut und billig und die beste Taverne vom Dorf. (- ist wie in fast allen Ländern). Dabei ist allerdings zu bedenken, daß nur die Mittel- und Nordländer gleich um 6-7-8 Uhr zum Essen rennen, die Südländer lassen sich damit Zeit und essen erst später (9-10-11 Uhr) mit Zeit und Genuß.

Weitere Infos:

Selber Mitsegeln
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